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Gerade stolpere ich über einen Artikel, der die aktuelle Fassung des IE6-Problems, nämlich die Fraktionierung des Web, durch die Marktmacht von Browsern auf Mobilgeräten anprangert. Im Kern geht es darum, daß WebKit, als Basis von allen Browsern von Apple und Google, den mit Abstand größten Marktanteil bei Mobilbrowsern hält, und daß die Webdesigner in der Folge nur noch für WebKit designen, nicht aber für andere (Mobil-) Browser. Damit sind wir wieder da, wo wir mit IE6 und FrontPage aufgehört zu haben glaubten: Diese Webseiten funktionieren nicht, wenn man sie mit anderen Browsern anschaut. Technisch liegt dem die unsachgemäße Nutzung von inoffiziellen Leistungsmerkmalen zugrunde, die Apple und Google längst hätten zur Standardisierung einreichen können und sollen. Daß sie dies bisher unterlassen haben, ist im Grunde unlauterer Wettbewerb und droht dementsprechend, einen Rückfall in IE6-Zeiten zu bringen, weil jeder Hersteller irgendwie “kompatibel” sein muß, dieses Ziel aber mit offiziellen Mitteln dank fehlender Standardisierung nicht erreichen kann.

Der Originalartikel erschien in dem Weblog des Autors, der Mitglied des des entsprechenden Standardisierungskommitees im W3C ist:

www.glazman.org

Ich kann seinen Aufruf, entsprechend kaputte Seiten zu boykottieren und nur im Zusammenhang mit diesem Fehler zu erwähnen, nur voll unterstützen, und hoffe, daß meine verehrte Leserschaft dies ebenso sieht.

Recent press articles like indicate that today’s users of smartphones are effectively under possibly real-time surveillance for their whereabouts. This, in my opinion, greaty diminuishes the value of such gadgets, as that is a gross invasion of privacy. It does illustrate, however, that free software projects for mobile devices really need a push, and that the users should insist on rooting, or jailbreaking, their phones to gain the ability to install their own operating system software. Now we “only” need viable operating system software for our phones, but on that front, things look a little dim.

After the downturn in the OpenMoko project, the best bets may be a community-administrated version of Android, or a current version of SHR, if Google should obstruct the creation of a “Community-Android”. But in the longer run, there’ll be no alternative to having fully-open operating systems for mobile phones, like we already have on the desktop or on server. Let’s hope that the developers achieve that before companies manage to finally lock down all devices.

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